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4. Treffen des Tourismus

Am 15.7. 2010, fand im hallischen Bergzoo unser 4. Treffen des Tourismus statt. 56 Unternehmerinnen, Unternehmer und Vertreter touristischer Leistungsträger und Institutionen waren der Einladung gefolgt und genossen beim regen Austausch das einmalige Ambiente des Raubtierhauses.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an unsere Gastgeber, das Team des Herrn Zoodirektor Jacob, welche das Treffen sehr liebevoll vorbereitet hatten.

Auch bei diesem Treffen kamen die Teilnehmer aus Nah und Fern. So freuten wir uns über Gäste aus Halle, dem Saalekreis, dem Burgenlandkreis, aus Magdeburg ebenso wie über die Vertreter aus Sangerhausen und Leipzig.

Gespannt verfolgten wir den interessanten Vortrag von Frau Bettina Pfaff, Geschäftsführerin der Arche Nebra, welche spannende Ausführungen zu den zahlreichen touristischen Möglichkeiten Ihres Besucherzentrums machte. Den Vortrag bekommen Sie in den nächsten Tagen in einer gesonderten mail zur Verfügung gestellt.

Der Tourismusstammtisch ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender unserer Region geworden und bietet allen Interessierten ein lebendiges Netzwerk. Aber wir wollen mehr als nur das sein und verstehen uns zunehmend als „Input-Sammler“ von Anregungen, als Interessenvertreter, Ideenschmiede und Unterstützer konkreter touristischer Projekte, die dabei helfen sollen, unsere Region noch intensiver bekannt zu machen und den Touristen ein möglichst verbraucherfreundliches Angebot zur Verfügung zu stellen.

So werden wir uns künftig an bereits bestehenden Projekten beteiligen aber auch eigene Projekte entwickeln. Um unsere Arbeit dabei effektiv gestalten zu können, hat sich in der touristischen Initiative des BVMW eine eigene Anlaufstelle gebildet. Die Arbeitsgemeinschaft wird zum Einen gezielt touristisch orientierte Unternehmer ansprechen und diese aktiv in die themenbezogenen Entwicklung mit einzubeziehen.

Zum Anderen werden wir uns an denen orientieren, die bereits über erfolgreiche Strukturen verfügen und diese erfolgreich am Markt platzieren. Der notwendige Blick über den Tellerrand wird uns dabei beispielsweise nach Sachsen, Thüringen führen.

Die Koordination des Informationsflusses in der Arbeitsgemeinschaft hat unser Mitglied, Frau Kerstin Kiefel, von der Firma Stattreisen aus Halle übernommen. Sie steht allen BVMW-Mitgliedern und Interessierten als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Ebenso haben sich die Betreiber des Saalekreis-Netzwerkes dazu bereit erklärt, unsere Arbeit aktiv zu unterstützen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, den Gästen unserer Region im Vorfeld ihres Besuchs konkret buchbare Angebote im Internet zur Verfügung zu stellen. Dank der Nutzung moderner Web2.0 Anwendungen und Sozialen Netzwerken, wird es dabei gelingen, gezielt Informationen im Internet zu platzieren und damit eine überdurchschnittliche Menge an möglichen Interessenten aufmerksam zu machen und zu begeistern.

Der BVMW versteht sich aber auch als Mediator für unsere Mitglieder und Mitstreiter im Problemfall und bei Interessenskonflikten gegenüber Institutionen und Kommunen. Wir hoffen so, einen professionellen Beitrag zum Gelingen unser aller Vorhabens zu leisten, denn die Menschen in unserer Region sind zwingend vom Funktionieren der Strukturen und von effektiven und damit attraktiven Mitgliedschaften in Institutionen und Verbänden abhängig, um sich in Ihrer täglichen Arbeit bestätigt und erfolgreich unterstützt zu sehen.

Dafür steht der BVMW – Dienstleister und Sprachrohr des Mittelstandes, branchenübergreifend und überparteilich in seinem Wirken.

In den vielen Gesprächen, die gestern geführt wurden, kam wieder zum Ausdruck, daß wir nichts unversucht lassen dürfen, um unsere Region so attraktiv wie nur irgend möglich zu gestalten und unsere einmaligen Vorzüge die wir in unserer schönen Heimat zur Verfügung haben, noch effektiver zu nutzen. Nur dann wird es uns gelingen, Unternehmen in der Region nachhaltig zu halten und damit Arbeitsplätze und Existenzen zu sichern.

Der Einzelne hat es auf diesem Weg schwerer als eine starke Solidargemeinschaft, die beharrlich und gemeinsam ein Ziel verfolgt und sich in ihrem Wirken an den Realitäten des unternehmerischen Lebens orientiert, ohne dabei aufzuhören Visionen zu entwickeln und diese zu verfolgen.
Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer, ich freue mich sehr über den regen Zuspruch an unserem Treffen des Tourismus und freue mich über jedes neue Gesicht und natürlich auch über jene, die in tiefer Verbundenheit und Freundschaft regelmäßig unser Anliegen mittragen.

Mein ausdrücklicher Dank geht nochmals an das Team vom Bergzoo Halle, an Frau Pfaff von der Arche Nebra und an Familie Reifert, die auch bei diesem Treffen mit Ihren köstlichen Weinen für Erfrischung sorgten.

Die Einladung zu unserem nächsten Treffen wird Sie rechtzeitig erreichen.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen und verbleibe mit den besten Wünschen für einen schönen und erfolgreichen Sommer

mit freundlichen Grüßen
Ihr

Alexander Treizel

Leiter der BVMW Geschäftsstelle Halle (Saale)

www.bvmw.de

www.mittelstand-sachsen-anhalt.de

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Wirtschaftsstammtisch im Konsul Hotel Halle

Am 18, März 2010 fand, im Konsul Hotel Halle, der Wirtschaftsstammtisch des BVMW statt. Initiiert wurde der Stammtisch von Herrn Axel Treizel BVMW .

Das Ziel des Wirtschaftsstammtisches ist Unternehmer aus dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis verstärkt miteinander bekannt zu machen, um die Kontakte untereinander zu verbessern damit daraus neue geschäftliche Beziehungen entstehen.

Nach einer Vorstellung der Teilnehmer, folgten Gespräche über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit und über Chancen des Wirtschafts-Stammtisches.
Als erstes positives Ergebnis, wurden schon an diesem Abend, die ersten Termine für geschäftliche Tätigkeiten, unter den Teilnehmern, vereinbart.

Der Stammtisch ist nicht öffentlich. Wer sich in diesen Stammtisch einbringen möchte, kann Kontakt mit Herrn Treizel aufnehmen.

Alexander Treizel
BVMW – Leiter Geschäftsstelle Halle (Saale)

Julius Ebeling Straße 6, 06112 Halle / Saale
Tel. 0345-122 69 550 Mobil: 0179-4642935
XING: https://www.xing.com/profile/Alexander_Treizel

v.l.n.r. Michael Krug (Verkaufsleiter Radio SAW www.saw.de), Tino Illgen (Allianz und IG Saalekreis www.saalekreis-marktplatz.de), Daniel Förster (General Manager Konsul Hotel Halle www.hotel-konsul.de), Andreas Fiedler (Sozial Konzept und IG Saalekreis www.ig-saalekreis.de), Ralf Derra (Gesundheitscoach & Seminarmanager www.nichtrauchercoach.com)

v.l.n.r. Alexander Treizel ( BVWM Halle www.bvmw.de), Lars Reifert ( Weinbau am Geiseltalsee www.saale-unstrut-weine.de), Tino Ilgen

Rechtsanwalt Thomas Berger (www.bergerkanzlei.de), Daniel Förster

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Resümee 2. offenes Treffen des Tourismus

Am 03.03.2010 fand im Maritim Hotel Halle der 2. offene touristische Stammtisch statt.

51 touristische Leistungsträger aus der Region haben sich getroffen, um sich auszutauschen, kennen zu lernen und sich zu informieren. Frau Hasenfusz und Herr Herzog von der Landesgartenschau Aschersleben gaben einen kurzen Überblick über die touristische Nutzung der LAGA 2010. Lars Reifert sorgte mit seinen Spitzenweinen vom Geiseltalsee dafür, daß die Gespräche nicht zu trocken wurden.

Die Themen der Gespräche waren die besseren touristischen Nutzung unserer Region Mitteldeutschland. Das „A und O“ für eine erfolgreiche und nachhaltige Netzwerkarbeit ist die aktive Pflege von Kontakten, darüber waren sich alle Anwesenden einig.

Herr Treizel vom BVMW gibt die Empfehlung an alle Interessierte, die Plattform als regelmäßigen Treffens zu nutzen, um genau diesem „A und O“ zu entsprechen. Wenn wir mit einer Stimme sprechen, wird es uns gelingen, zukunftsorientiert an der Installation der „Kulturlandschaft Mitteldeutschland“ entscheidend mit zu wirken, so Alexander Treizel.
Das Ziel einer Zusamenarbeit ist, überregional wahrgenommen zu werden und sich entsprechend auf dem Markt zu präsentieren. (Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen)

Der touristische Stammtisch ist eine Initiative des BVMW und der IG Saalekreis. Der nächste Stammtisch findet Anfang Mai statt. Interessierte können sich bei Herrn Treizel anmelden.

Kontakt:
Festnetz 0345-12269550
Mobil 0179-4642935

Quelle: www.ig-saalekreis.de

Herr Treizel, Herr Klettke, Herr Tempel, Herr Paetow

Herr Rusch (Bundesagentur für Arbeit) und Frau Schindler (Stadtmarketing Halle)

Herr Tempel, Herr Trog, Frau Frost (Maritim Hotel) und Herr Zimmermann (Lindenhof Bad Lauchstädt)

Herr Rusch, Herr Ebert (Veranstalter HIGHLAND GAMES) und Herr Muchau (Marineverein Halle/Saale)

Herr Herzog von der Landesgartenschau Aschersleben

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Team Saalekreis gesucht

Gesucht wird das Team Saalekreis, welches zum Drachenboot Cup am 5.Juni, den Landkreis Saalekreis vertritt. Read the full story

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Selgros Teutschenthal Gastromesse

Hier einige Eindrücke von der Gastromesse bei Selgros Theutschenthal. Die Messe wird sehr gut von den Gewerbetreibenden angenommen. Es gibt es 10% Rabatt auf die verschiedensten Dinge. Mit dabei auch das Konsul Hotel Halle und die Landsberger Brauerei. Das Hotel Konsul Halle präsentiert einen Stand mit kulinarischen Leckerbissen.

Die Gastromesse geht noch bis 03.03.2010.

Höhepunkt der Gastromesse ist das Schaukochen am 02.03. mit der Berufsakademie Halle.

Bild: Nadine und Steffen vom Hotel Konsul Halle (www.hotel-konsul.de)

Herr Glatzel (Marketing) Brauerrei Landsberg (www.landsberger.de)

Herr Tuchardt (Geschäftsführer Selgros) im Gespräch mit Herrn Förster (General Manager Hotel Konsul)

Aussteller und Kunden beim Gespräch über Süßwaren

Mitarbeiter von Selgros bei der Beratung mit Herrn Andres (Ortsbügermeister OT Schafstädt Stadt Bad Lauchstädt)

Quelle: http://www.ig-saalekreis.de/events-messen/111-gastromesse-selgros-teutschenthal-2010/

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Stadtentwicklung Motor des Mittelstandes?

Am 11.11.09 fand im Wohn-Centrum Lührmann (Halle/Saale) der Wirtschaftsstammtisch der MIT (Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU) statt.

Referenten:
Herr Dr. Schädlich (isw Institut)
Frau Edner (Agentur für Arbeit)
Herr Leimbach (Landesverwaltungsamt)
Herr Lunebach (Stadtplanungsamt Halle (Saale)
Herr Stavenhagen (FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG)
Herr Messerschmidt (Unternehmer)

Die Moderation: übernahm Herr Weiss (Rechtsanwalt).

Das Wohnzentrum Lührmann Halle Saale wurde am 09.09.09 / 9:09 Uhr eröffnet. Das ehemalige Karstadtgebäude hat somit eine neues Nutzungskonzept, was sehr gut angenommen wird.

Im Laufe der Diskussionen wurden auch Stimmen laut, die die Zusammenarbeit mit der Stadt als nicht optimal bezeichneten.
Herr Stavenhagen (Frohe Zukunft – 7000 Mitglieder – 6000 Wohneinheiten) kritisierte das Absprachen, in Bezug auf Rückbau, nicht eingehalten werden und Herr Dr. Schädlich riet, beim Dialog mit der Stadt “Mehr miteinander statt übereinander” zu reden.
Herr Leimbach vom Landesverwaltungsamt bemerkte, dass seit 1990 ca. 1Mrd. an Fördergeldern verbaut wurde.
Herr Messerschmidt (Unternehmer) beschäftige sich mit dem Rückbau und erwähnte den starken Konkurrenzdruck von Außen.
Frau Edner (Geschäftsführerin Agentur für Arbeit Halle) überraschte mit positiven Zahlen. Die Arbeitslosenquote liegt in Halle bei 14% und für weiteren Bereich der Agentur bei 12%. Das Engagement von Frau Edner wurde von allen gelobt, da Sie mit der Agentur Zitat: “Auf den Markt geht und die Leute direkt anspricht” Frau Edner erwähnte auch andere Problematiken wie z:B. die nicht mehr zeitgemäße Öffnungszeiten von Kindergärten im Vergleich zur Veränderung der heutigen Arbeitszeiten.

Die Ziele der Stadt Halle wurden zu oft neu definiert, wobei viel Zeit und Geld verloren gegangen ist. Darüber waren sich alle Referenten weitgehend einig. Momentan fehlen in Halle Grundstücke für neue Projekte. Vorhandene Abrissprojekte kann man für eine gute Stadtentwicklung nicht nutzen, bemerkte Herr Stavenhagen.

Das Statement von Herr Dr. Schädlich, “Nicht die Stadtentwicklung ist der Motor für den Mittelstand, sondern der Mittelstand ist der Motor für die Stadtentwicklung” brachte die Diskussionsrunde zum Abschluss. Dieser Aussage stimmten alle Referenten zu.

Die Diskussion dauerte ca. 90 Minuten





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Wirtschaftsrat im Raubtierhaus Zoo Halle


Neujahrsempfang des Wirtschaftsrates am 4. Februar 2010 im Raubtierhaus vom Zoo Halle mit Herrn Detlef Schubert (CDU), Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Thema: Sind Sachsen-Anhalts Unternehmen noch in der Wirtschaftskrise?

Nach einer Begrüßungsrede von Herrn Kristian Tolk, Landesvorsitzender Wirtschaftsrat und Herrn Andreas Jacob, Direktor Zoologischer Garten Halle GmbH, gab der Staatssekretär, Herr Detlef Schubert (CDU) eine Übersicht über die momentane wirtschaftliche Situation und zukünftige Notwendigkeiten.

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Sachen Anhalt befindet sich auf Platz 1, bei bundesweiten Vergleichen zur wirtschaftlichen Dynamik (2005-2008; von Wirtschaftswoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und zur Kaufkraftentwicklung (GfK-Kaufkraftstudie für 2010). Sachsen Anhalt hat die Folgen der Finanzkrise bislang vergleichsweise gut geschultert. Die schlechte BIP-Zahlen für III. Quartal 2009 (-7,3%) sind auf hervorragendes Vorjahresquartal zurückzuführen (Krise setzte im LSA erst im IV. Quartal 2008 ein)

Die nationalen und internationale Rahmenbedingungen nach schwersten Konjunktureinbruch der neueren Wirtschaftsgeschichte sind derzeit wieder etwas aufgehellt.
IWH erwartet für 2010 ostdeutsches Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent. Aber auch nach leichtem Wachstum in 2010 braucht es noch mehrere Jahre mit deutlichem Wachstum, um das Niveau von vor der Krise zu erreichen.

Die heimische Industrie hat deutliche Umsatz- und Exportverluste, dagegen ist Beschäftigungssituation etwa auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. In großen Industriebetrieben (> 50 MA) wurden, von Januar bis November 2009, durchschnittlich 103.150 Arbeitnehmer beschäftigt. (+0,1% zum Vorjahreszeitraum). Das sind deutlich bessere Zahlen als in anderen mitteldeutschen Ländern (Thüringen: -1,6%; Sachsen: -3,2%, neue Länder: -1,3%, Deutschland: -2,7%). Dennoch ist im Vergleich zum Oktober 2009 ein Rückgang um 0,3% (-310 Personen) und zum November 2008 Rückgang um 1,9% (-1.960 Personen) zu verzeichnen.

Die Branchen mit Beschäftigungsaufwuchs sind das Papiergewerbe, Pharma, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, Herstellung von Metallerzeugnissen, Maschinenbau, sonstiger Fahrzeugbau und Herstellung von Möbeln.

Die Branchen mit Beschäftigungsrückgang sind Gummi- und Kunststoffwaren, Metallerzeugung und -bearbeitung, Kraftwagen und -teile, Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung, Holzwaren, Glas und Glaswaren

Von Januar bis November 2009 gab es einen deutlichen Umsatzrückgang in der Industrie -18,7% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (höher als SN (-16,4%) und Thüringen (-17,7%), aber geringer als Deutschland (-19,4%))

Branchen mit Umsatzplus: Pharma (+3,9%) und Herstellung von Möbeln (+0,3%)
Branchen mit hohen Umsatzrückgängen: Metallerzeugung/-bearbeitung (-39%), Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten (-34%), Herstellung von Kraftwagen/Kraftwagenteilen (-31%), und Maschinenbau (-23%) Auch beim Export liegen die Zahlen deutlich unter den Vorjahreswerten: LSA (-25,7%), vergleichbar mit Thüringen (-24,4%), aber deutlich höher als Sachsen (-18%) und Deutschland (-21,7%) Der Rückgang der Umsatzeinbrüche deutet auf Durchschreiten der Talsohle des Abschwungs hin (September 2009 noch -23% ggü. September 2008 )

Das Baugewerbe holte im III. Quartal im Vergleich zum Jahresanfang weiter auf; dennoch ist ein Rückgang bei allen wichtigen Indikatoren (Umsätze: -1%, Beschäftigte: -3% auf 15.600 und Auftragsbestände: -4%) zu verzeichnen. Unter Einfluss der Wirtschaftskrise gab es +26% Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum Zeitraum Januar-September 2008 ) und es war ein Anstieg der Unternehmenspleiten in fast allen Wirtschaftsbereichen zu verzeichnen (v.a. Verarbeitendes Gewerbe, Dienstleistung, Gastgewerbe, Verkehr, Handel) Dagegen wurde Gewerbegeschehen im III. Quartal weiter stabilisiert: positive Bilanz nach 9 Monaten (13.130 Anmeldungen stehen 12.623 Abmeldungen gegenüber)
Arbeitsmarkt aktuell:

Entgegen den Erwartungen vieler Wirtschaftsforschungsinstitute haben wir noch keine dramatische Verschlechterung auf Arbeitsmarkt im Land Sachsen Anhalt; im Gegenteil. Dank geänderter Kurzarbeiterregelungen (u. a. durch Initiative der Landesregierung) und besonnenem Handeln der Unternehmer (wertvollen Fachkräftestamm halten) ist Situation auf Arbeitsmarkt weiterhin stabil.

Im Januar 2010 waren insgesamt 174.100 Personen arbeitslos gemeldet (saisonal üblich +18.800 zum Vormonat, aber -7.400 zum Vorjahresmonat). Das ist mit 14,1% die niedrigste Januar-ALQ seit 1991 (Januar 2009: 14,6%; Januar 2008: 15,8%). Die höchste ALQ hat Mansfeld-Südharz (18,3%), Stendal (17,6%) und Burgenlandkreis (15,5%); niedrigste ALQ: Landkreis Börde (10,8%), Altmarkkreis Salzwedel und Jerichower Land (jeweils 12,8%)

Die Anzeigemn für Kurzarbeit im Januar 2010 waren, für 3.600 Arbeitnehmer, wirtschaftlichen Gründen für 3.700 Arbeitnehmer saisonalen Gründen.
Ein Übergreifen der Krise auf Arbeitsmarkt erfolgte nicht aber das war allein an Änderungen der Kurzarbeiterregelungen festzumachen; Bund und Land sind in vielen weiteren Bereichen aktiv geworden

Vom Land Sachsen Anhalt folgten Änderung der Vergabeordnung und GA-Richtlinien, Aufstockung Bürgschaftsrahmen, Sonderfonds für Unternehmen in Schwierigkeiten, Krisen-Hotline und Flexibilisierung bestehender Darlehensprogramme. Vom Bund wurden Impulse durch zwei Konjunkturpakete (zusätzliche Investitionen, Finanzmarktstabilisierung, Umweltprämie) gegeben.

Bis Ende 2009 wurden im LSA 393 Mio. € im Rahmen des Zukunftsinvestitionsgesetzes bewilligt (rund 83% des bis Ende 2011 zur Verfügung stehenden Volumens von insgesamt 475 Mio. €). Nach aktueller DIW-Studie ist der Anteil der Zukunftsinvestitionen an verfügbaren Mitteln im LSA besonders hoch (Platz 1 unter den Flächenländern). Darunter auch ein Projekt des MW: Anfang Oktober wurde das „Institut für Kompetenz in AutoMobilität“ (IKAM) aus der Taufe gehoben; 10 Mio. € aus KPII und 22,5 Mio. € aus MW-Haushalt
Ab Ende 2010 soll in Barleben und an OvGU zusammen mit hiesiger Wirtschaft am Auto der Zukunft geforscht werden (alternative Antriebssysteme, automobiler Leichtbau, Elektromobilität sowie neue Werkstoffe)

Zudem hat LSA Mittel für FuE-Förderung im Doppelhaushalt 2010/2011 mehr als verdoppelt: von 13,3 Mio. € (2009) auf 31,4 Mio. € (2010) und 26,8 Mio. € (2011) mit dem Ziel die
Innovationskraft der Unternehmen zu stärken und Strukturwandel hin zu mehr technologie-orientierter Produktion zu befördern

Auch Unternehmen wollen durch Investition in innovative Produkte, Dienstleistungen u. Verfahren Weichen für künftiges Wachstum stellen. Rekord bei FuE-Bewilligungen: 2009 insgesamt 46,8 Mio. € Fördermittel für 152 FuE-Projekte bewilligt (2008: 24,2 Mio. € für 118 FuE-Projekte)

Die Tagessorgen dürfen nicht Blick auf künftige Herausforderungen verstellen, so Staatssekretär Detlef Schubert (CDU). Kundennähe, Fachkräfte und Verkehrsinfrastruktur machen LSA auch in Krisenzeiten zu attraktivem Standort. Das Krisenjahr 2009 war keine investitionsfreie Zeit. Es wurden Investitionen von ca. 1,25 Mrd. € mit ca. 320 Mio. € gefördert. Das Investitionsvolumen lag zwar unter den Vorjahreswerten (2008: 1,62 Mrd. €; 2007: 1,39 Mrd. €), aber angesichts der Rahmenbedingungen war das hervorragend. Das Interesse am Standort Sachsen-Anhalt ist trotz Wirtschaftskrise ungebrochen. Der überwiegender Anteil sind Erweiterungsinvestitionen (heimische Unternehmen sehen wirtschaftliche Zukunft im LSA trotz Krise positiv)

Auch 2010 wird ein gutes Investitionsjahr: Ee werden eine Reihe größerer Investitionen folgen, von jeweils mehr als 30 Mio. € in der Pipeline (insbesondere Pharma und Medizintechnik, Ernährungswirtschaft, Maschinenbau, Metallbau, Solar/Glas und Chemie)

IHK-Konjunkturumfragen für IV. Quartal 2009
IHK MD: Gesamtklima bei uneinheitlicher Branchenbewertung leicht verbessert (Industrie, Dienst-leistung und Handel positiv, Baugewerbe und Gastgewerbe pessimistisch)
IHK Halle-Dessau: Geschäftslage über alle Branchen verbessert, konjunkturelle Situation weitgehend beruhigt, Erwartungen nur leicht eingetrübt, keine Kreditklemme

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Nach der wirtschaftlichen Zahlen, erfolgten Gespräche und Vorstellungen der geladenen Unternehmer und Mitglieder des Wirtschaftsrates.

Mehr Informationen zum Wirtschaftsrat:
http://www.wirtschaftsrat.de/

v.r.n.l. Staatssekretär Herrn Detlef Schubert (CDU), Andreas Fiedler IG Saalekreis




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2. Tourismus Stammtisch Halle Saalekreis im Maritim Hotel


Einladung zum 2. offenen Treffen des Tourismus

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,

nachdem wir bereits im vergangenen Jahr erfolgreich an die Tradition des Tourismusstammtisches angeknüpft haben, möchte ich Sie herzlich dazu einladen, auch unser 2.Treffen zu nutzen, um Kontakte zu pflegen, neue Verbindungen zu knüpfen und in einen regen Erfahrungsaustausch zu treten.

Wir treffen uns am Mittwoch, 3.3.2009, um 17:00 Uhr, im Maritim Hotel Halle, Riebeckplatz 4, 06110 Halle.

Das Team vom Stadtmarketing Halle wird die neue „Welcome Card“ präsentieren, Ausführungen zu „Halle für Alle“ tätigen, Neuigkeiten vom den Förderverein Region Halle mitteilen und Ihnen gemeinsam mit uns den geplanten Qualitätssprung vom Tourismusstammtisch zum Tourismus Talk vorstellen.

Bitte avisieren Sie Ihr Kommen kurz per Mail an alexander.treizel@bvmw.de

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben bis dahin

mit freundlichen Grüßen

Alexander Treizel

Leiter Geschäftsstelle Halle

Festnetz 0345-12269550

Mobil 0179-4642935

Eine Gemeinschaftsinitiative mit der IG Saalekreis


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Halle Messe Chance 2010

Chance 2010 Halle Messe

Liebe Interessenten,

unter dem Motto “Zukunft selbst gestalten” vereint die Chance vom 29. bis 31. Januar 2010 nicht nur die klassischen Themen wie Berufsorientierung, Aus- und Weiterbildung sowie Studium unter einem Dach. Sie rückt ebenso Existenzgründung, Unternehmensnachfolge und Franchise in den Fokus. Eine Zeitarbeitsmesse als eigener Themenschwerpunkt rundet das Angebot auf der Chance ab. Damit ist die Chance zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für Bildung, Arbeit und Lebenslanges Lernen interessieren. Bereits zum 7. Mal findet Sachsen-Anhalts größte Messe dieser Art in der HALLE MESSE in Halle (Saale) statt. …mehr

Schwerpunkt-Themen

  • Berufsorientierung
  • Ausbildung
  • Studium
  • Personaldienstleistung
  • Existenzgründung
  • Lebenslanges Lernen
  • …mehr

NEU: Chance als anerkannte Fortbildungsveranstaltung

Die Chance ist als Fortbildungsveranstaltung weiterer Träger durch das LISA – Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt anerkannt und hat die Reg.-Nr. WT 2010-400-13 LISA erhalten.

Fachprogramm Chance 2010

Das messebegleitende Fachprogramm bietet den Besuchern umfassende Informationen zu allen Ausstellungsbereichen der Messe. In Workshops, Vorträgen und Präsentationen geben Experten Ratschläge und Tipps zu Berufsorientierung, Studienwahl und Weiterbildungsmöglichkeiten, helfen bei der Existenzgründung und Finanzierung und informieren über Karriere- und Personalfragen. …mehr

Besucher-Zielgruppen

  • Sekundarschüler und Abiturienten
  • Studenten und Absolventen
  • Weiterbildungsinteressierte und Umschüler
  • …mehr

Rückblick Chance 2009

Von Berufsorientierung bis zur Unternehmensnachfolge

Aussteller und Veranstalter sehen Chancekonzept bestätigt
Mit dem Verlauf der Chance 2009 zeigten sich Veranstalter und Aussteller überaus zufrieden. 164 Aussteller präsentierten in den vergangen drei Tagen ihre Angebote zu den Themen Bildung, Beruf und Karriere. Damit boten sie den Besuchern eine ideale Gelegenheit, sich über die vielfältigen Möglichkeiten des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes zu informieren. Vor allem der Sonnabend und Sonntag zeigten sich besonders besucherstark. …mehr

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BVMW Treffen im Schlosshotel Schkopau

Zahlreiche Unternehmer aus der Region folgten der Einladung von Ralf Dieter Höfer (Regionalgeschäftsführer BVMW) in das Schlosshotel Schkopau zur Festigung neuer geschäftlicher Kontakte.

Nach einem leckeren Punsch am kanadischen Feuer, begrüßte Herr Sauske (Geschäftsführer Schlosshotel Schkopau) alle Gäste und erläuterte in einem anschließenden Vortrag, in der Schlosskapelle, den Werdegang des Schlosses, vor und nach der Wendezeit.

Das Schloss wurde vermutlich im neunten Jahrhundert als karolingische Befestigung erbaut und im zwölften Jahrhundert fand der Ort Schkopau erstmals urkundliche Erwähnung.
Seit 1477 gehörte das Schloss der Familie von Trotha. 1945 wurden die Trothas im Rahmen der Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet. Es bestanden kein Interesse an einer Rückübertrag. Vor der Wendezeit drohte das Schloss, auf Grund fehlender Finanzmittel, zu zerfallen und der Innenhof glich einer Müllhalde, so Herr Sauske. Nach der Wende wurde das Schloss, für 1,2 Mill DM von der Gemeinde Schkopau abgekauft und der Besitz wechselte in eine private Gemeinschaft. Das Schloss wurde dann für ca. 18 Mill. DM saniert.

Heute ist das Schlosshotel Schkopau ein beliebter Tagungsort (8 Veranstaltungsräume) und hat sich als Hochzeitshotel etabliert. Selbst Bestellungen aus Australien und den USA sind keine Seltenheit. Es werden jährlich ca. 30 Lehrlinge ausgebildet und es hat eine überdurchschnittliche Auslastung von 55%.

Weitere Infos zur Sanierung:
www.ingenieurbuero-broda.de/bei_scop.htm

Infos zum Schlosshotel
www.schlosshotel-schkopau.de

Nach eine nochmaligen Begrüßung durch Herrn Höfer (BVMW Regionalgeschäftsführer) verwöhnte das Team des Schlosshotels, mit einem kulinarisch weihnachtlichen Buffet, alle BVMW Gäste.
Herr Höfer schilderte verschiedene Aktionen für das Jahr 2010 wo auch zukünftige geschäftliche Aktivitäten mit China möglich sind.
Nach dem Buffet zeigte Herr Sauske allen Gästen die Räumlichkeiten des Schlosshotels.

v.l.n.r.
Her Treizel (BVMW Geschäftsstellenleiter Halle)
Herr Höfer (BVMW Regionalgeschäftsführer)
Herr Ebert (Umzugsspedition Ebert GmbH http://www.fachumzug.de auch bekannt als Veranstalter der Highland Games http://ebronen-clan.de)

.l.n.r.
Andreas Fiedler (Projektleiter IG Saalekreis www.ig-saalekreis.de
Herr Axel Schurath (Versicherungs- und Finanzdienstleister www.axel-schurath.de)

Nach dem Buffet und dem Rundgang folgten Gespräche wischen den BVWM Gästen um sich kennen zu lernen und geschäftliche Gemeinsamkeiten zu prüfen und zu besprechen. Die Veranstaltung endete gegen 22:00 Uhr.

Informationen zum BVMW findet man hier: www.bvmw.de

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